Sonntag, 22. März 2015

Warum treibst Du Sport?


Laufen, Schwimmen, Radfahren. CrossFit, Ballett, Yoga. Ächzen, Stöhnen, Schweiß vergießen – und dann tagelang mit Muskelkater rumlaufen. Warum machen wir das eigentlich? 

Dieser Frage bin ich nachgegangen. Und ich glaube, ich habe ein paar wunderbare Antworten gefunden!

Motiviere uns – sag uns, warum Du Sport treibst unter #darumSport 

Dir gefällt diese Galerie? Oh, schön! Vielleicht hast Du auch Lust, unter dem Hashtag #darumSport zu twittern und auf Instagram zu posten, weshalb Du Sport treibst. 
Wann immer wir mal einen Motivationsschub fürs Sporttreiben brauchen sollten, können wir dann auf die hoffentlich tolle Sammlung zurückgreifen.

Ich freu mich, wenn Du mitmacht!


Mittwoch, 4. März 2015

Lauftechnik.

Werte Läufer, ein Tipp für Euch zur Optimierung der Lauftechnik: denkt auch an die Arme! Sie sind es, die beim Laufen den Takt angeben. Bewegen wir sie schnell, laufen wir automatisch auch schnell. Bewegen wir sie langsam, werden auch die Beine langsam. Außerdem beeinflusst die Haltung der Arme unseren Laufstil maßgeblich.

Richtige Armhaltung 
Die Arme stets eng am Körper lassen – also nicht vorm Bauch kreuzen oder hinten weit öffnen. Auch Ellbogen bleiben körpernah, sie zeigen nach hinten, nicht nach außen. So entsteht das berühmte Läuferdreieck, das den Laufstil besonders ökonomisch werden lässt. Ihr verprasst dadurch weniger Energie durch Hin- und Herschwingen des Oberkörpers, der bleibt so nämlich schön stabil. Und einen netten Nebeneffekt gibt es auch noch: Die Bauchmuskeln arbeiten effektiver mit.



Techniktipp: Stöckchenlauf!

















Wer die Arme gerne mal unbewusst hängenlässt, kann sich mit dem Stöckchenlauf-Trick helfen: Einfach kurze Stöcke in die Armbeuge klemmen und damit laufen. Während des Laufs dürfen die Stöcke natürlich nicht verloren gehen. Fühlt sich ganz komisch an, hat aber den Vorteil, dass Ihr automatisch die korrekte Haltung einnehmt: gerader Rücken, angespannter Oberkörper, eng am Körper schwingende, gebeugte Arme. Achtet darauf, dass die Hände beim Schwingen nach vorne nicht über die Schultern kommen. 

Viel Vergnügen beim Üben (in der Gruppe macht das richtig viel Spaß – vor allem, wenn diejenigen, die ihre Stöcke verlieren, den anderen ein Eis ausgeben müssen …).